Sonntag, 18. März 2012

Lebenszeichen

Ich bin momentan sehr mundfaul. Ab morgen geht`s nach Osten, die Tage davor waren sehr ruhig. Trotz der angenehmen Wärme draußen knipst es sich seltener, wenn nur, dann Essen und Snapshots, wenn ich meinen Berg hochgehe. 

Neue Muffinförmchen von Tschibo (kaufen kaufen!)


Was wird an so einem Kongress besprochen?


Schön heiß!
 Die letzten Eier aufgegessen! Der Kühlschrank ist jungfräulich leer.

Was für Jakob-Dimensionen, ne?

Die evangelische Kirche hier lässt mich immer wieder überraschen. Sie sind soo aktiv! Na dann, erstmal Rat und dann schön Kaffee trinken, am liebsten Cafe au Latte!

Wunderhübsche Türen in der wunderhübschen Stadt.


Kommentar

Ich kann in meinem eigenen Blog nicht kommentieren. Also, @Kai:
"Oh, dazu wären wir eine Ewigkeit nicht gekommen! Danke. Die kleinen Vögel nutzen keine öffentlichen Verkehrsmittel, aber fliegen trotzdem rum, insbesondere jetzt im Frühjahr."

Montag, 12. März 2012

iGuls Zeit

Hatte Mörderhunger, habe was abgebissen und erst danach mich erinnert, dass Mama sehen wollte, was ich zu mir nehme, um mich so träge durch die Welt zu schleppen

Neue Definition der Schnittblumen, alles der Umwelt zuliebe

Zu meinem kleinen Ziel mit 15 Büchern in 3 Monate komme ich locker hin. Gott schütze die Stadtbibliothek!

Habe ich mich mal selbst angepriesen, ich sei Putzenfreak?

Die blonde Haarfarbe lächelt mich aufdringlich an. I can resist! I can resist! I can resist!

Chinesische Wirtschaft bisschen gepuscht.

Meine Freundin fragt immer, wozu klebt man diese Vögeln an die Haltestellen an? Ich weiß auch nicht. Hübsch?

Und so war ich auch, fast zwei Wintermonate.


Kak(a)(o)in

Ja, ich bin tatsächlich 2X Jahre alt.

Sieht man nicht? khh

I see faces - neues Spiel, in allen Dingen Gesichter zu finden.




Goethe meets BMW.



Freitag, 9. März 2012

Schicksal eines Logistikers

Zum Weltfrauentag kommen wir später. Erstmal eine existenzielle Frage: Warum kommen die privaten Sendungen von studierten Logistiker bei Empfänger allerspätestens an? Gibt es ein heimliches Zeichen auf dem Karton, das der überteuerten DHL verrät, in kein Solidaritätsgedöns einzusteigen?

Statt die Verkehrsregeln zu lernen, lerne ich das Flensburg-Punktesystem. So ist es effektiver, in my humble opinion. Aber der fit aussehende Ramsauer krempelt momentan das System um. 10 Mio. Punktinhaber sind übrigens in Deutschland, beim Übergehen ins neue System wird fast eine Millione amnestiert! Was für eine giftige Freude für Null-Punktinhaber. Meine Fahrerei geht auch weiter. Und wenn es bei mir die Knien nach Fahrstunden daheim immer noch zittern, denke ich laut, dass andere 52 Millionen starke und schwache Seelen es geschafft haben, und ich werde keine goldige Ausnahme. Mit Gottes Hilfe, amen.

Mittwoch, 7. März 2012

Trulala

Morgen ist der 8. März. Ich habe schon überlegt, was ich mir so schenken könnte, mit gutem Gewissen, die Kaufsucht ist lediglich totsicher mit dem Frauentag untermauert. Gerade meldete sich the French Word of the Day mit einem sehr schönem Zitat: "Coincidence is God's way of remaining anonymous." Für alle Französisch-gelegentlich-Hasser wie ich (kann mich vom Service nicht absubscriben): Les coincidences sont une manière pour Dieu de rester anonyme. Jetzt aber richtig aussprechen.

Dienstag, 6. März 2012

Edvard Munch als der Ur-Iphoneographer

Wozu braucht man die rechte Hand? Richtig! um die Selbstfotos mit Handy zu knipsen, je länger die Hand, desto schmaller und hübscher das Gesicht ;) Nun habe ich kein schlechtes Gewissen, ich sei zu narzisstisch mit bestimmt einer Tausend von Fotos der "me"-Kategorie. Am Sonntag (übrigens, im Allgemeinen hatte ich ein bombastisches Wochenende, vielen Dank für alle Sponsoren (McKaffee und Kaisergemüse von BioRewe) und Beteiligte) waren wir an der Ausstelung vom norgewischen Expressionist - Edvard Munch in der Frankfurter-Schirn-Kunsthalle. Munch hat sich selbst viel fotografiert in der von den Depressionen freien Zeit. Also, viel Zeit hatte er dafür dementsprechend nicht :) Und immer wieder kommt eine ewige Frage auf: bipolarische Störung (gleich/mit) Genialität oder mentale Gesundheit und das dezente Leben eines durchschnittlichen Menschen? Es hat viel Spaß gemacht.  

Freitag, 2. März 2012

Die Eiserne Lady

Gestern war ich bei der Premiere, überraschenderweise waren viele Männer mit dabei. Ich dachte, der Film sei was für Streberinnen, für eingefleischte Feministinnen, die "nicht zu Hause beim Tassen-Spülen sterben werden" (c) Thatcher. Warum denn auch - der Film könnte auch viele historische Fakten liefern, genau jetzt, wenn Europa pleite und gespalten ist. Das Thema der europäischen Vereinigung wurde aber in einer Szene abgearbeitet, die schätzungsweise 20 Sekunden lief. Also, der Film hat mir nicht gefallen. Meryl Streep aber schon, ich weiß nicht, ob noch jemand in Hollywood Powerfrauen besser spielen könnte als sie. Daher sind alle Loblieder und -Männchen voll zu Recht. Ein grandioses Spiel. Alles andere fand ich ziemlich lala. Am Ende hatte ich das Gefühl, die Maggie im Film solle ein bisschen bereuen, sich wenig der Familie zu widmen. Nach ihrer Biographie, die ich mit 9 las, bereichert mit ihren zahlreichen Interviews war der Message anders. Na ja, man kann ja nicht alles haben.